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Studienplatzklage

Das Einklagen von Studienplätzen bietet seit über 30 Jahren die Möglichkeit, ohne Rücksicht auf Abiturnote und Wartezeit den Wunschstudienplatz zeitnah zu erhalten.

Die Studienplatzklage beruht auf Art. 12 unsere Grundgesetzes. Alle verfügbaren Studienplätze müssen vergeben werden. Diese Studienplatzkapazität ermitteln die einzelnen Universitäten jedes Semester neu anhand einer Vielzahl von Faktoren in einem komplizierten Verfahren. Wenn sich dabei die Hochschulen - absichtlich oder unabsichtlich - verrechnet haben und Studienplätze zu Unrecht eingespart worden sind, dann können diese Plätze eingeklagt werden. In den vergangen Jahren sind bundesweit mehrere Hundert solcher versteckten Studienplätze ermittelt und im Rahmen der Studienplatzklagen vergeben worden.
Die Studienplatzklage hat ein Ziel: die Beschaffung des gewünschten Studienplatzes ohne Rücksicht auf Abiturnote und Wartezeit. Es handelt sich nicht um eine Klage im rechtlichen Sinne, sondern ein Bündel von Verwaltungsverfahren, das in der Regel aus

 - einem Widerspruch und ggf. einer Klage gegen den Ablehnungsbescheid,
 - einer neuerlichen Bewerbung auf nicht-vergebene Studienplätze und
 - einem verwaltungsgerichtlichen Eilverfahren besteht.

Eine Hochschulstart-Bewerbung ist für eine Studienplatzklage zumeist nicht zwingend erforderlich. Denn verklagt werden die einzelnen Universitäten, nicht die Hochschulstart. In den medizinischen Studiengängen werden zur Chancenoptimierung in der Regel mindestens 10 Hochschulen parallel verklagt. Für den Erfolg entscheidend sind dabei insbesondere die richtige Klagestrategie und die Vermeidung von Fehlern in Form und Frist. Versierte Rechtsanwälte können helfen, solche Fehler zu vermeiden. Aus diesem Grund hat die Deutsche Hochschulstiftung einen engagierten Fachanwalt als Vertrauensanwalt gewonnen, um Abiturienten und ihre Eltern sachkundig zur Studienplatzklage zu beraten.

Ein häufiger Fehler besteht darin, dass eine Studienplatzklage zu spät begonnen wird. Denn nicht die Frist auf dem Ablehnungsbescheid ist entscheidend, sondern die Fristen, die in dem Hochschulzulassungsgesetz des jeweiligen Bundeslandes geregelt sind. Da die Universitäten über diese Fristen in der Regel nicht informieren und im Internet viele Falschinformationen kursieren, gibt der Vertrauensanwalt der Deutschen Hochschulstiftung auch hierzu in unserer Studienplatzklage-Broschüre kompetent Auskunft. Grundsätzlich gilt: Je eher Sie mit der Studienplatzklage beginnen, desto besser die Chancen.

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